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Ich bin 15 Jahre alt und schwanger

Fragen:

Sehr geehrter Network Doctor

Ich bin 15 Jahre alt, habe einen Freund, bin auf Antibabypillen und bin schwanger. Ich weiß nicht genau, wann es passiert ist, aber ich habe mich ein paar Mal übergeben, da ich leicht krank werde. Ich habe vergessen darüber nachzudenken, und deshalb bin ich in dieser Situation. Ich bin im 2. Monat. Nun, ich habe nicht mehr lange Zeit, wenn ich es entfernen möchte, aber ich kann es nicht entfernen. Wenn ich die Hände auf dem Bauch lag und mein Kind denken da drin ist, gewollt oder ungewollt, kann ich nicht gehen Sie einfach in und töten sie, weil es mir nicht passen.

Außerdem haben mein Freund und ich darüber gesprochen, wenn ich schwanger werde, habe ich ihm noch nicht gesagt. Er sagt, dass er nicht glücklich sein würde, dass ich die Abtreibung bekam und dass, wenn ich die Betreuung des Kindes übernehmen würde, er würde. Er ist sehr verantwortungsbewusst und ich weiß, dass seine Mutter keine Mündel-Option zulassen würde und sie auch eine Abtreibung machen würde.

Ich lebe bei meiner Mutter zu Hause, und sie möchte mir mit dem Kind helfen, da bin ich mir ziemlich sicher. Welches Leben gebe ich meinem Kind, wenn ich es herausführe? Und welches Leben gebe ich mir und meinem Freund, wenn ich töte? Hilfe. Natürlich habe ich meine Antibabypillen gestoppt.

Mit freundlichen Grüßen fragt man.

Antwort:

Liebe Fragen

Du bist 15 Jahre alt und schwanger für den zweiten Monat und hast es noch nicht deinem Freund erzählt. Man fühlt sich sehr schlecht zu denken, dass eine Abtreibung war eine Option, wenn Sie über das Leben denken, die in Ihrem Magen begonnen hat; Sie und Ihre Familien sind bereit, sich um jedes Kind zu kümmern.

Zunächst einmal zu Ihrer Freundin darüber sprechen und gemeinsam so realistisch in Ihrer Situation wie möglich aussehen sollte. Ein gewöhnliches Kind wird Ihre Aufmerksamkeit benötigen und in den ersten 18 Jahren des Kindes vollständig von Ihnen abhängig sein. Bist du bereit, diese Verantwortung zu übernehmen? Welche Pläne haben beide für Bildung und was sind bereit, zugunsten eines Kindes zu verzichten? Welches Leben kannst du deinen Kindern bieten? Sprich gut, sogar mit deinen Eltern.

Mein Rat ist, dass dann zusammen mit Ihrem Arzt geht, wie die Situation zu besprechen und ein klares Bild von für und gegen eine mögliche Fehlgeburt bekommen. Ich habe auch die Gelegenheit, ein Interview mit einem Sozialarbeiter in Ihrer Gemeinde zu haben, wo die Beratung und Anleitung erhalten kann.

Viele Grüße Birgitte Winkel.


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