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Mein Kind kÀmpft, um einzuschlafen, wenn ich nicht daneben bin

Fragen

Sehr geehrter Network Doctor

Ich habe ein MĂ€dchen in fast 14 Monaten, was mir schwer fĂ€llt einzuschlafen. Sie war immer neben mir in meinem Bett und hat immer viel gestillt fĂŒnfmal am Tag. Wenn ich sie stille und in meinem Bett neben ihr liege, kann ich sie relativ schnell einschlafen lassen.

Jetzt bin ich eine stillende Mutter und kann es nicht mehr, also schlafe ich seit einigen Monaten auf ihrem Trampolin. Aber das Problem ist, dass es zwischen 45 Minuten und 1Âœ Stunden dauert, bevor man einschlĂ€ft. Ich muss mich zu ihr setzen, sonst wird sie ziemlich unglĂŒcklich. Sie schlĂ€ft gut durch die Nacht, wacht auf, wenn sie eine Brust oder eine Naht haben will.

Ich ĂŒberlege, das Stillen zu beenden, aber ich fĂŒrchte, wie sie einschlafen sollte. Es macht mir Sorgen, dass sie so schwer einschlĂ€ft. Ich habe den Kinderwagen ausprobiert, aber sie ist nur frustriert. Was kann ich tun, damit sie einschlĂ€ft, ohne bei ihr bleiben zu mĂŒssen?

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen fragt man

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Liebe Fragen

Schlafprobleme bei SÀuglingen und Kleinkindern sind sehr hÀufig. Sie beginnen oft wÀhrend die Kinder noch sehr jung sind und weiter, weil, wenn das Kind mehr bewusst wird, vielleicht nicht immer ganz konsequent im Umgang mit dem Kind, wÀhrend die Selbst mehr bewusst werden, was es möchte und wie Mutter und Vater werden das tun. Hinsichtlich. Schlaf ist schwer, ein unangemessenes Schlafmuster zu verhindern, und es erfordert viel Konsistenz und Einhaltung, wenn das Kind so alt wie die 14 Monate war. Stillen halten den Kurs, und dass das Kind in der NÀhe der Mutter wÀhrend der Einschlaf-, und zweitens, dass es in Ordnung ist, dass die Mutter mit ihm ist, wenn es aufwacht (und Stillzeit).

WĂŒrden Sie raten, dass die Mutter des Stillen jetzt zu stoppen versucht und etwas Wasser gibt in der Tasse oder Flasche (und es muss Wasser sein), wenn das Baby aufwacht und arbeitet Durst. Schlafmuster machen es dem Kind schwer sich daran zu gewöhnen. Du kannst folgendes versuchen: Mach zum Beispiel einige regelmĂ€ĂŸige Rituale vor dem Zubettgehen. Singe ein kleines Lied, lies eine Geschichte oder Ă€hnliches, die das Kind zur Ruhe bringt. Mache keine körperlichen AktivitĂ€ten wie das "Erwachen" des Kindes zu etwas, aber stelle sicher, dass die Schlafenszeit ruhig und "schlĂ€frig" bleibt. Setz dich zu dem Baby, aber leg es nieder und sag ihm, dass wir jetzt schlafen gehen. Dann lass das Kind im Bett liegen. mit einem kleinen Licht auf, trĂ€gt der „schlafende Teddy usw., welche Signale, dass es Schlafenszeit und nicht zulassen, dass das Kind nach oben, dh es kommt wieder sanft stellt aber fest, wenn es zB in den Raum kommen soll.

Man kann natĂŒrlich Trost, wenn das Kind schreit, aber nicht zulĂ€sst, dass das Kind aufstehen und in das Wohnzimmer oder dergleichen, wenn es gesetzt wird zu schlafen. Manchmal muss man akzeptieren, dass es ein bisschen weint, vor allem, wenn man die Erfahrung hat, dass, wenn du weinst, Mama reinkommt und wir wieder Spaß haben. Stellen Sie sicher, dass das Kind denkt, dass es schön ist, ins Bett zu gehen. Verwenden Sie das Bett nie als Bedrohung, z. wenn das Kind untreu oder Ă€hnlich ist. Hoffe etwas davon kann helfen. Aber es ist nicht einfach, wenn ein Kind zuerst unangemessene Schlafgewohnheiten hat.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Birgit Peitersen

Spezialist fĂŒr PĂ€diatrie


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