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Wie lautet die Prognose eines "faulen" Auges?

Fragen

Sehr geehrter Network Doctor

Mein 8-jähriges Kind wurde mit einer Augentropfenreduktion von 30% diagnostiziert. Sie schält nicht und hatte noch nie Augenprobleme. Wurde von einem Augenarzt untersucht, der keine anderen Symptome / Zustände am Auge gefunden hat. Anfangs wird sie in einem Monat mit einem Schlag und einem neuen Scheck behandelt. Was könnte die Ursache für diesen plötzlichen Zustand sein (der Anblick war normal vor 1 Jahr)? Wenn die Vision durch Klatschen neu trainiert wird, was passiert dann, wenn sie endet? Ist die Ansicht normal oder wird sie sich wieder verschlechtern, wenn die zugrunde liegende Ursache nicht gefunden und entfernt wird? Was ist die Prognose für diese Störung?

Mit freundlichen Grüßen fragt man

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Sehr geehrte Fragen

Es ist nicht so verbreitet, dass ein „lazy“ Auge in 7-8 Jahren entwickelt, so muss man immer bedenken, andere Erklärungen für Sehverlust (Katarakt, Erkrankungen der Netzhaut und Sehnerv). Ein Strang kann so klein sein, dass er von einer trainierten Person nicht sofort gesehen werden kann, aber typischerweise wird er das Sehvermögen ab dem Alter von 3 Jahren einseitig schwächen. Die beste Wette ist, dass Ihre Tochter einen „versteckten“ Weitsichtigkeit hat, die von einem gewöhnlichen Brillentest und der Weitsichtigkeit nicht sind verschiedene Stärken der beiden Augen enthüllt. Bei näherer Betrachtung davon erfordert die mit mydriatic tropfte (und akkomodationslammende, Vision Lesen vorübergehend beeinträchtigt wird) fällt, nach denen es eine so genannte Linsen Sehtest entweder mit ganz oder halbautomatischen Systemen oder eine spezielle Technik, bei der ein bewegliches lysstreg hin und her über die Pupille übergeben (skiaskopi). Im positiven Sinne muss Ihre Tochter eine Brille tragen, die den Unterschied zwischen den beiden Augen korrigiert, bis sie der Pubertät weit überlegen ist. Danach kann sie wahrscheinlich einige Jahre ohne Brille verbringen, aber als Langzeitperspektive muss man auf ein frühes Bedürfnis nach Lesebrillen und später auch nach Ferngläsern reagieren. Ich denke, sie braucht eine zweite Konsultation mit dem Augenarzt, wenn keine Erklärungen wie angegeben gefunden wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Erik Krogh

Spezialist für Augenkrankheiten


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